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BDB News

(Düsseldorf-gm/pcp) Schon zum 30. Mal bietet Felzmann die inzwischen fest etablierte e@uction für Briefmarken und Münzen an. Neben den großen Premiumauktionen werden hier ergänzende Sammlerstücke aus allen Themenbereichen auch für den kleineren Geldbeutel angeboten. Insgesamt läuft die Online-Auktion an fünf Tagen jeweils ab 16 Uhr.

Mit ca. 4.700 Losen, die an vier Tagen vom 4. bis 7. Mai versteigert werden, ist das Briefmarkenangebot so umfangreich wie noch in keiner Felzmann e@uction bisher. Das Programm hält für jeden Geschmack etwas bereit. Insbesondere ist viel frisches Material in dieser Auktion enthalten, so dass sich ein ausgiebiger Blick in den Katalog lohnt. Zu beachten ist u.a. eine schöne Abteilung Flug- und Zeppelinpost und auch der Bereich der Raketen- und Weltraumpost. Übersee und Europa sind stark vertreten mit einigen Highlights. Hier wird z.B. eine ungebrauchte Mauritius „POST PAID“ in frischem orangerot angeboten (Los 12168), ein so populäres Gebiet, das immer wieder auch bei Nicht-Philatelisten für große Aufmerksamkeit sorgt. Gut bestückt sind, wie stets, auch Altdeutschland, Deutsches Reich und die Nebengebiete.

Im Programm der Münzen, die am 3. Mai ab 16 Uhr versteigert werden, sind Stücke von der Antike bis zur Gegenwart, u.a. mit viel Gold aus dem Kaiserreich und auch BRD und Übersee. Indische Münzen sind ebenso zu finden, wie mittelalterliche Raritäten z.B. ein Silbergroschen aus Köln. Zu erwähnen ist eine schöne Strecke der wohl berühmtesten Handelsmünzen der Welt. Die Habsburger Maria-Theresien-Taler sind unter den Losnummern 10246 bis 10303 zu finden.  Neben Münzen, Medaillen und Banknoten, sind dieses Mal auch wunderschöne Mineralien im Varia-Teil im Angebot.

Alle Lose der e@uction sind mit zahlreichen Abbildungen und Attesten im Online-Katalog zu finden. Weitere Scan-Anfragen werden gerne bearbeitet. Gebote werden über den Online-Katalog, schriftlich oder per E-Mail entgegengenommen. Alle weiteren Infos finden Sie auf der Webseite www.felzmann.de.

(Berlin/pcp-wm) Das Angebot der 28. SCHLEGEL-Auktion vom 17. bis 20. Mai 2021 präsentiert sich in der bekannten Ausgewogenheit: Ein etwas selektiveres Sammlungsangebot spiegelt die gesamte Bandbreite der Philatelie wider, das Gesamtangebot zeigt sich noch umfangreicher als in der vergangenen Auktion. Welchen Gebieten auch das Interesse gelten mag, jeder hat gute Möglichkeiten, etwas speziell Geeignetes zu finden – sowohl bei den Einzellosen (Hauptkatalog Teil II) als auch bei den Schwerpunkten: Posten, Partien, Kollektionen und Sammlungen aller Art und Größe (Hauptkatalog Teil I).

Den Auftakt macht die siebte Ausgabe der EXKLUSIVITÄTEN DER PHILATELIE mit seltenen und einmaligen Losen sowie einem zusätzlichen Sonderteil „Exklusive Schönheiten“ mit rund 400 Losen, bei denen der Sammler den Schwerpunkt auf die Schönheit der Marken und Abstempelungen gelegt hat. Das Glanzstück findet sich bei den Brustschildmarken mit dem einmaligen postfrischen Sechserblock der Mi-Nr. 3.

Der jahrzehntelangen Leidenschaft eines profilierten Sammlers ist ein zweiter Sonderkatalog zu verdanken: DIE SAMMLUNG „WULFERI“ POSTHORN & HEUSS BELEGE (Lose 1001 – 2459) versammelt sicherlich mit eines der größten Angebote von Frankaturen dieser beiden Dauerserien der Bundesrepublik überhaupt.

Das geographisch ausgewogene Sammlungsangebot bietet im gesamten Preisspektrum eine Vielzahl von interessanten Objekten, allgemein oder spezialisiert. Unter den angebotenen Objekten ragt eine fantastische Sammlung der deutschen Kolonien & Auslandspostämtern (Los 3430) heraus.

Freuen kann man sich außerdem auf ein ausgewähltes Einzellosangebot. Durch die Auflösung einer Sammlung ergibt sich z. B. ein Schwerpunkt mit einem spezialisierten Angebot des Osmanischen Reiches (Lose 6085 bis 6170). Ein Wiedersehen mit dem renommierten Sammler Peter Zgonc kann in diesem Hauptkatalog gefeiert werden, die Sonderteile DEUTSCHE KOLONIEN BESETZUNGSAUSGABEN (Lose 7318 – 7375) sowie DT. BESETZUNGSAUSGABEN II. WELTKRIEG ZARA (Lose 7762 – 7812) sind Zeugnis seines exquisiten Gespürs.

Andreas Schlegel weist auf noch etwas hin: „Bitte beachten Sie, dass unsere Auktion diesmal an zwei verschiedenen Orten stattfindet: Die ersten beiden Tage erwarten wir Sie – wie üblich – im benachbarten Hollywood Media Hotel (Kurfürstendamm 202, 10719 Berlin), für die letzten beiden Tage haben wir das Auktionsgeschehen in unsere Geschäftsräume (Kurfürstendamm 200, 10719 Berlin) verlegt.“

(as/Wiesbaden/pcp) Am 24. April 2021 findet die fünfte Versteigerung der Sammlung ERIVAN, der beispiellosen Briefmarkensammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub, in Wiesbaden statt. Zu den Highlights der Auktion aus dem Sammelgebiet „Altdeutsche Staaten“ zählen ein Juwel der Bayern-Philatelie, ein Doppelbogen des Schwarzen Einsers (Startgebot: 200.000 Euro), ein Viererblock mit Sachsens erster Briefmarke (Startgebot: 100.000 Euro), die „Rebellenmarken“ aus Schleswig-Holstein (Startgebot: 40.000 Euro) und ein Bremer Auslandsbrief nach Liverpool (Startgebot: 30.000 Euro).

Philatelie wieder im Rampenlicht
Nach knapp der Hälfte der Auktionen der Sammlung ERIVAN stellt Deutschlands ältestes Briefmarkenauktionshaus Heinrich Köhler in Wiesbaden fest: Alle Sammelgebiete erfreuen sich bei den Auktionen großer Beliebtheit. „Wir erleben eine Revitalisierung der Philatelie. Das Interesse an den Sammelgebieten in der Breite ist überragend. Der Ausrufpreis über alle Auktionen hat sich bisher verdoppelt“, sagt Dieter Michelson, geschäftsführender Gesellschafter bei Heinrich Köhler. „Die Stücke der Sammlung ERIVAN lassen selbst erfahrene Sammler ins Schwärmen geraten. Denn einige von ihnen waren seit 50 Jahren nicht mehr auf dem Markt.“

Die Sammlung ERIVAN hat damit eine bis heute andauernde Dynamik in der Branche ausgelöst. Eingefleischte Sammler und Investoren möchten die Lücken in ihren Sammlungen schließen und beteiligen sich an intensiven Bieterkämpfen. So wurde bei der vierten Auktion im Dezember 2020 ein Lübeck-Brief von 80.000 Euro auf 430.000 Euro gesteigert. 

Am 24. April stehen erneut historische Momente der Philatelie bevor. „Sammler und Händler aus aller Welt kommen zusammen, um bei ihrem philatelistischen Traumstück mitzubieten“, so Michelson. „Einige der Bieter haben Jahrzehnte auf diese Chance gewartet. Sie fassen es als Lebensaufgabe auf, ihre individuelle Sammlung zu komplettieren.“

Die Highlights im Detail
Zu den begehrtesten philatelistischen Stücken der fünften Auktion wird ein Juwel der Bayern-Philatelie gehören: ein unzerteilter Doppelbogen mit 90 Exemplaren Deutschlands erster Briefmarke, dem Bayern Ein Kreuzer schwarz. Die Seltenheit bestimmt auch den Wert eines Viererblockstücks von Sachsens erster Briefmarke sowie der „Rebellenmarken“. Diese wurden im kurzen Zeitraum der Unabhängigkeit Schleswig-Holsteins von Dänemark im Jahr 1850 ausgegeben. Ein Unikat ist der Auslandsbrief nach Liverpool aus dem Sammelgebiet Bremen von 1867.

Die angebotenen Marken und Briefe der Sammlung ERIVAN sind nicht nur wertvolle Schätze, sie bewahren auch Geschichte. So ist ein weiteres Highlight ein Vor-Ersttagsbrief aus Bayern, der einen Stempel vor der offiziellen Gültigkeit von Briefmarken auf deutschem Boden trägt (Startgebot: 20.000 Euro). Der „Bergedorfer Auslandsbrief“ nach Wien ist frankiert mit seltenen Briefmarken des kleinen Ortes, der gemeinsames Eigentum der Hansestädte Hamburg und Lübeck war (Startgebot: 20.000). Eine weitere Rarität ist ein Brief von Hannover nach Shanghai, der innerhalb von 67 Tagen über Triest, Alexandria und Hongkong um die halbe Welt reiste (Startgebot: 15.000 Euro). Aus dem Sammelgebiet „Thurn & Taxis“ stammt ein Telegramm-Kuvert der berühmten „letzten Meile“; der Strecke, die für die finale Zustellung einer Telegrammnachricht an den Empfänger benötigt wurde (Startgebot: 5.000 Euro).

Außergewöhnliche Stücke als Investition
„Die Sammlung ERIVAN hat Auswirkungen auf die deutsche, aber auch die gesamte internationale Philatelie. Der Markt wird stark von den individuellen Interessen der Sammler bestimmt. Die sind dank der Briefmarken und Briefe von Erivan Haub neu entfacht worden und wir konnten auch bei unseren regulären Auktionen neue Gesichter unter den Bietern begrüßen“, sagt Karl Louis, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter des Heinrich Köhler Auktionshauses. „Die extremen Wertsteigerungen einiger Briefmarken und Briefe gerade in den letzten Auktionen zeigen, dass die Sammler die Stücke wieder als eine Investition wahrnehmen, die über lange Zeiträume attraktive Wertentwicklungen erzielen kann.“

Die einmalige Sammlung ERIVAN umfasst viele Unikate oder äußerst seltene Marken und Briefe, die in dieser Qualität kaum zu übertreffen sind. Sie ist unterteilt in Kollektionen der Sammelgebiete „Altdeutsche Staaten“, „Lokalausgaben und Private Postdienste der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert“, „Postbeförderung mit Zeppelinen“, „Schweizer Kantonal- und Bundesmarken“, „Österreich und Lombardei-Venetien“ sowie „Raritäten aus aller Welt“.

Die Unternehmen des Global Philatelic Network, Heinrich Köhler in Wiesbaden, H.R. Harmer in New York und Corinphila Auktionen in Zürich steuern die Versteigerungsserie, bei der zwischen 2019 und 2023 rund 8.000 Auktionslose in 30 Briefmarkenauktionen in Wiesbaden, New York, Zürich, Stockholm und zu Weltausstellungen an unterschiedlichen Orten angeboten werden.

Bei der Besichtigung und Auktion gelten die derzeit bestehenden Abstands- und Hygienemaßnahmen.

(pcp-wm) Die erste Auktion dieser Sammlung „Königreich Württemberg 1851 bis 1875“ hatte bereits für Aufsehen und Wirbel gesorgt. Hohe Verkaufsresultate und enorme Zuschläge waren die Regel. Nun liegt der Katalog zur zweiten Versteigerung dieser Sammlung vor, die nun die (weitergezählten!) Lose 378–740 umfassen.

Auch dieser Katalog ist gleich in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. In erster Linie ob des angebotenen exquisiten Materials, dessen Schönheit, Ästhetik und Erhaltung beeindrucken. Zweitens wegen der teils sehr umfangreichen Beschreibungen der Lose, die dem Katalog einen wertvollen Handbuchcharakter verleihen und in denen sich die hohe Fachkompetenz des verantwortlichen Losbeschreibers spiegelt.

Es gibt aber noch weitere „Auffälligkeiten“: Erneut ist ein mehrseitiger Fachbeitrag von Prof. Dr. Herbert Zielinski enthalten, der jedem Katalogbenutzer nur empfohlen werden kann, denn er beschreibt die klassischen württembergischen Freimarken im europäischen Vergleich. Ein ungewöhnliches, aber reizvolles Thema.

Literaturfreunde werden den 188 Seiten starken Katalog aber auch wegen seiner Gestaltung, zumal des Bucheinbandes, schätzen. Nicht nur, dass der Hardcover-Katalog mit einem Schutzumschlag versehen ist, nein, er weist auch eine dekorative goldene Prägung auf dem Titel und Buchrücken. Daran sparen viele andere Häuser!

Die Auktion findet in Stuttgart im „Althoff Hotel am Schloßgarten statt, vermutlich unter den Corona-bedingten Auflagen. Das Auktionshaus wird die Katalogempfänger noch kurz vor dem Auktionstermin näher per Post informieren.

Weitere Infos bei:
Auktionshaus Dr. Wilhelm Derichs,
Tel. 02 21/2 57 66 02,
E-Mail: derichs_gmbh@web.de

Derichs Auktionen

(Mülheim(pcp) Am 17./18. März 2021 fand in Mülheim a.d. Ruhr die 203. Rauhut & Kruschel-Auktion statt. Trotz der Corona-bedingt erschwerten Bedingungen präsentierte das Team um Auktionator Harald Rauhut ein ebenso umfangreiches wie reizvolles Angebot, das auf großes Interesse der Kunden stieß. Mit einem Gesamtumsatz von rund 1,9 Mio. Euro (Zuschläge + Aufgelder, ohne MwSt.), davon allein 1 Mio. Euro aus der traditionellen Nachlass-Abteilung, wurde ein starkes Ergebnis erzielt, das den positiven Trend der Zeit eindeutig bestätigen konnte: Sammler und Händler kaufen derzeit zu Höchstpreisen. Insbesondere die höherwertigen Einzellose konnten mit beachtlichen Steigerungen und starken Zuschlägen glänzen.

Begehrte Helgoland-Seltenheiten und Raritäten von Altdeutschland bis Übersee

Mit einem außergewöhnlichen Angebot an kleinen und großen Seltenheiten des Sammelgebietes Helgoland sorgte die Auktion bereits im Vorfeld für Aufsehen. Die Spezialsammlung – dokumentiert in einem eigenen Sonderkatalog – überzeugte die Sammler und Liebhaber auf ganzer Linie. Die Auswahl an Marken, Briefen und Ganzsachen setzte mitunter Bestmarken und erzielte Preise über den MICHEL-Katalognotierungen. Steigerungen um mehr als das Doppelte des Ausrufpreises waren keine Seltenheit und außergewöhnliche Briefe ebenso begehrt wie tadellose Einzelmarken. Neben den Spitzenstücken erzielten auch wertmäßig kleinere Lose zahlreiche bemerkenswerte Zuschläge, so z.B. die Vorderseite einer „Muster ohne Werth“-Sendung mit 5 Pf. und 10 Pf. Mischfrankatur, die von 200 Euro Ausruf auf 1.050 Euro gesteigert wurde oder eine Einzelmarke der 25 Pf. Berliner Neudruck, die für 1.750 Euro zugeschlagen wurde (Ausruf: 500 Euro – MICHEL 1.000 Euro). Den Spitzenzuschlag sicherte sich das prominente Titelstück des Kataloges, ein Brief mit Mischfrankatur der 1 Schilling und 2 Schilling mit gezähnter 1/2 Schilling nach Leipzig, der nach 2.500 Euro Ausruf einen Zuschlag von beachtlichen 6.500 Euro erzielte. Auch der Einlieferer zeigt sich erfreut über eine gute Kapital-Anlage, hatte er den Brief doch zehn Jahre zuvor auf einer Rauhut-Auktion für 3.000 Euro (plus Aufgelder) erworben. Die gute Präsentation ermunterte einen weiteren Helgoland-Sammler, dem Auktionshaus Rauhut & Kruschel für die September-Auktion ebenfalls seine Helgoland-Sammlung anzuvertrauen.

Die Einzellose der Raritäten-Abteilung begeisterten ebenfalls die Bieter und konnten diverse außergewöhnliche Zuschläge erzielen. Insbesondere die Ausnahmestücke der Altdeutschen Staaten waren wieder einmal heiß begehrt. Stellvertretend genannt sei das Sammelgebiet Thurn & Taxis mit diversen Spitzenstücken und starken Zuschlägen. Ein frankiertes Telegramm der bayerischen Telegraphenstation in Gotha mit Thurn & Taxis Mischfrankatur steigerte auf 7.600 Euro (Ausruf: 5.000 Euro) und ein Dreierstreifen der 1/3 Sgr. grün vom Oberrand erzielte 1.700 Euro (Ausruf: 600 Euro), um nur zwei Beispiele zu nennen. Ein traumhafter Württemberg-Brief mit einer 18 Kr. gelborange konnte seinen Ausruf von 1.000 Euro deutlich mehr als verdreifachen und erzielte außergewöhnliche 3.800 Euro – dies bei einem MICHEL-Katalogwert von „nur“ 2.500 Euro.

Nachlässe, Sammlungen und Posten mit großer Nachfrage

Obwohl die traditionelle Nachlass-Abteilung einen gegenüber den vorangegangenen Auktionen rund 1/3 geringeren Umfang aufwies, konnte am Ende ein Gesamtzuschlag von über 1 Mio. Euro verzeichnet werden. Die persönlich Anwesenden Bieter zeigten sich besonders motiviert und temporeiche Bietergefechte bestimmten das Geschehen. Einmal mehr zeigte sich der Vorteil eines zügigen Verlaufs der Auktion, ohne dass die Stimmung durch Unterbrechungen und Verzögerungen aufgrund von „Internet-Geboten“ leiden musste.

Alle Ergebnisse der 203. Versteigerung sind online unter www.rauhut-auktion.de einzusehen. Eine gedruckte Ergebnisliste kann beim Auktionshaus Rauhut & Kruschel angefordert werden.

Katalogbestellungen und weiterführende Informationen bei:

Rauhut & Kruschel Briefmarkenauktionshaus GmbH
Harald Rauhut,
Werdener Weg 44,
45470 Mülheim a.d. Ruhr

Tel. +49 (0)208 33098
Fax +49 (0)208 383552,
E-Mail: info@rauhut-auktion.de
Internet: www.rauhut-auktion.de

Zur traditionellen Frühjahrsauktion vom 19. bis 24. April 2021 in Wiesbaden hat Deutschlands ältestes Briefmarken-Auktionshaus Heinrich Köhler erneut ein Angebot hochwertiger Philatelie und Postgeschichte zusammengestellt, das Sammlerherzen höher schlagen lässt. Gleich sieben Sonderkataloge dokumentieren herausragende Kollektionen mit zahlreichen begehrten Briefmarken und Briefen von Altdeutschland bis Übersee, dazu ein Hauptkatalog mit vielen weiteren Spitzenstücken diverser Sammelgebiete weltweit. Die Nachfrage nach hochwertiger Philatelie von der Klassik bis zur Moderne ist ungebrochen hoch. Nicht zuletzt die Zuschläge der vergangenen Versteigerungen wie auch die rege Beteiligung der Bieter sind der beste Beweis für die äußerst positive Entwicklung des Hobbys Philatelie im vergangenen Jahr. So wirft die 376. Heinrich-Köhler-Auktion bereits jetzt große Schatten voraus, und die Sammler warten mit Spannung auf ihre „Gelegenheit“, das ein oder andere Stück für die eigene Kollektion zu ersteigern.

Mit der nunmehr fünften Versteigerung philatelistischer Kostbarkeiten aus der „Sammlung ERIVAN – Altdeutsche Staaten“ wird eine wahrlich einmalige (Erfolgs-)Geschichte fortgeschrieben. Einmal mehr bietet der Sonderkatalog mit über 300 Einzellosen eine erstklassige Zusammenstellung außergewöhnlicher Marken und Briefe nahezu aller altdeutschen Sammelgebiete, darunter etliche prominente Stücke exklusiver Prove ni -enz. Doch dies ist nicht die einzige „Fortsetzung“, die im Rahmen der Frühjahrsauktion zahlreiche Interessenten auf den Plan rufen wird.

Dank der Sammlung „Bayern 1849–1920“ (Teil 2) von Werner Knüttel kommen die Liebhaber der Bayern-Philatelie voll auf ihre Kosten und dürfen sich auf eine große Bandbreite von Kreuzer bis Pfennig freuen. Der zweite Sonderkatalog zum „Départements Conquis, Preußen, Sachsen, Thurn & Taxis“ von Dr. Josef Altmann bietet ebenfalls erneut eine einmalige Zusammenstellung seltener Belege, die nicht nur für eingefleischte Postgeschichtler faszinierend sein dürften. Last, but not least kommt der zweite Teil der Kollektion „Schleswig: Vom dänischen Herzogtum bis zum Deutschen Reich (Teil II)“ von Chris King zum Ausruf. Auch hier darf mit großem Interesse gerechnet werden.

Ein weiteres Highlight ist definitiv die Sammlung „Troubadour“, die den ersten Ausgaben des Deutschen Reiches, den Brustschilden, gewidmet ist. 340 Lose umfasst das Angebot, das ein breites Spektrum der Marken und Briefe, darunter seltene Verwendungen und spektakuläre Destinationen, bereithält. Ein weiterer Sonderkatalog beinhaltet die Kollektion „Färöer 1756–1945 – Die Sammlung Albert Schröder“, die die wechselvolle Geschichte dieser Inselgruppe im Nordatlantik im Spiegel der Post und Philatelie auf ebenso ansehnliche wie anspruchsvolle Weise dokumentiert. Gleiches gilt für die Sammlung „Jaipur und Indore – Indien und Feudalstaaten“ von Hasse Brockenhuus von Löwenhielm. Auch hier bietet sich dem Betrachter ein faszinierender Einblick in die Vielfalt dieser Sammelgebiete, die mit diversen seltenen Briefmarken und Belegen bestechen.

Die beeindruckende Breite des gesamten Angebotes unterstreicht vor allem auch der Hauptkatalog, der ebenso mit reizvoller Philatelie und Postgeschichte von Deutschland über Europa bis Übersee überzeugt.

Das komplette Angebot der 376. Heinrich-Köhler-Auktion ist mit ausführlichen Informationen und zahlreichen Bildern auf der Homepage im Online-Katalog (auch als PDF-Blätterkatalog) verfügbar. Hier finden Interessenten auch alles rund um das Thema „Online-Live-Bieten“ des Inhouse-Systems von Heinrich Köhler.

Internet: www.heinrich-koehler.de

Ettlingen. Auf der 109. Gert-Müller-Auktion konnten Preise erzielt werden, die weder von den Einlieferern noch vom Auktionshaus selbst im Vorfeld in den kühnsten Träumen für möglich gehalten worden wären. Insbesondere Sammlungen, Nachlässe und Partien erzielten oft ein Vielfaches der Schätzpreise. Die Auktion am Samstag dauerte, obwohl nur 774 Sammlungen versteigert wurden, von morgens 10 Uhr bis abends um 21 Uhr mit nur zwei kleineren Pausen. So e brachte eine Kollektion Briefe von Altdeutschland (Los 1) 10200 (1000) Euro, eine Sammlung Deutsches Reich Markenheftchen (Los 1Q) 10500 (3000) Euro, eine Kollektion Europa (Los 3) er zielte 11000 (5000) Euro, eine Spezialsammlung Bund gestempelte Bogenecken und Frankaturen (Lose 4-4L) enorme 55400 (17300) Euro, eine Kollektion Deutsches Reich (Los 9C) erzielte 25000 (15000) Euro, eine Sammlung Zusammendrucke Deutsches Reich (Los 9E) 17000 (12000) Euro, eine Einlieferung mit vorwiegend Lagerbeständen (Lose 2450-2475) 65700 (11900) Euro, eine Kollektion SBZ (Los 2482) unglaubliche 20000 (5000) Euro, eine Sammlung Deutsches Reich (Los 2483) beachtliche 27000 (5000) Euro, ein Nachlass aus Bayern (Lose 2501-2505) unglaubliche 22900 (4500) Euro, eine Spezialsammlung USA (Los 2508) 11000 (7000) Euro, eine Kollektion Übersee/Europa (Los 2537) 17000 (3000) Euro, ein umfangreicher Bestand in 81 Kartons (Los 2538) erlöste 13000 (2000) Euro, eine Kollektion Altdeutschland (Los 2708) 27000 (8000) Euro, um nur wenige Beispiele zu nennen. Die Münzen wurden nahezu restlos mit oft enormen Steigerungen verkauft, z. B. eine Partie Münzen Bundesrepublik (Los 7211) für 36000 (10000) Euro.

Internet: www.gert-mueller-auktion.de

Rund 4700 Lose, darunter etwa 1000 Sammlungen und Lots, bringt die 182. Dresdner Briefmarken-Auktion am 21. und 22. April 2021. Im Philatelie-Angebot hervoragend vertreten sind Altdeutschland und Deutsches Reich mit vielen guten Marken und Briefen. Des Weiteren fallen interessante Stempel bei Sachsen und Preußen ins Auge. Wie immer sehr gut ist das Angebot SBZ/DDR mit zahlreichen Raritäten und einigen Neuentdeckungen.

Für ein erstes Highlight sorgt allerdings Österreich mit ungezähnten postfrischen Werten zu 30, 35 und 50 H. „80. Geburtstag Kaiser Franz Joseph“, die aus der Archivsammlung der Österreichischen Post stammen. Nur dort ist diese Ausführung vorhanden, wobei sich die Anzahl zwischen 25 und 40 Stück bewegt. Der Ausruf beträgt bei den MiNrn. 170 U/171 U je 1000 Euro, bei der MiNr. 172 U 1500 Euro. Im Übersee-Teil ist eine postfrische MiNr. 70 der Falkland Inseln zu beachten (450 Euro). Mit 1000 Euro starten die Thailand MiNrn. 33 und 37 auf Brief mit seltenem Kreisstempel KORAT 13.1.04.

Ein seltener Expressbrief mit der ersten Ausgabe von Baden, genauer gesagt der 6 Kr. schwarz auf Gelbgrün, geht mit 800 Euro ins Rennen. Die Chargé-Expressbriefhülle mit der Einzelfrankatur trägt noch die handschriftliche Versandanweisung „Herr Posthalter in Aalen wird gebeten, den Brief sogleich an die Adresse durch einen Expressen zu besorgen“. Preußens MiNr. 6 a in postfrischer Erhaltung wird mit 400 Euro ausgerufen. Bei Sachsen glänzt die MiNr. 1 a als gestempeltes Einzelexemplar und als gestempeltes Paar (2500 bzw. 8000 Euro). Die MiNr. 2 IIa im ungebrauchten/postfrischen 8er-Block geht mit 1500 Euro an den Start. Mit 400 Euro wird eine gestempelte MiNr. 41 b von Württemberg ausgerufen. Beim Deutschen Reich fallen zwei Plattenfehler auf: MiNr. 63 b II postfrisch für 1100 Euro und MiNr. 66 II PF II gestempelt für 500 Euro. Ebenfalls jeweils mit 500 Euro angesetzt sind gestempelte Exemplare der Mi-Nrn. 154 IIb, 244 c, 319 AWb und 336 AWb. Bei Deutsch-Südwestafrika finden sich Feldpostkarten mit den violetten Wanderstempeln „Okahandja“ und „Waterberg“ (je 520 Euro). Mindestens 800 Euro sind für die Zulassungsmarke Insel Rhodos (MiNr. 8 A) mit Tagesstempel des Feldpostamtes in Rodi 15.12.44 zu bieten.

Die SBZ MiNr. 46 D IIb kann im postfrischen Schalterbogen für 2700 Euro Ausruf angeboten werden. Weitere Highlights sind die MiNr. 67 Y postfrisch (1500 Euro) sowie die ungebrauchten Blocks MiNrn. 1 Xa VIII und 2 x III (je 750 Euro). Bisher noch nicht zur Prüfung vorgelegen hat die 30/30-Pf-Ganzsache mit Bezirkshandstempel von Leipzig 25, Type L17. Sie ist mit 500 Euro angesetzt. Eine Neuentdeckung gibt es bei der DDR, nämlich eine postfrische MiNr. 752 auf gewöhnlichem Papier mit Wasserzeichen 3Y (1200 Euro). Ebenfalls bisher nicht katalogisiert ist die Mi-Nr. 771 y mit Druck auf der nicht gestrichenen Papierseite. Die bedarfsgestempelte Rarität beginnt mit 500 Euro. Ins Auge fallen auch eine gestempelte MiNr. 329 z YI (1000 Euro), Block Mi-Nr. 14 I postfrisch (950 Euro), die MiNr. 834 X gestempelt (650 Euro) und die MiNr. 2949F im 4er-Zusammendruck mit Zusatzfrankatur portorichtig auf Wertbrief (500 Euro).

Internet: www.dresdner-briefmarkenauktion.de

Einzig bekannter Einschreibebrief mit Marken des Spandau Courier vom 22. April 1898.

Ein Bericht von Jan Billion

Neben den üblichen ca. 5000 Positionen mit Briefmarken, Münzen, Medaillen, Orden, Ansichtskarten und weiteren Sammelgebieten, die teils als hochwertige Einzellose und oft auch als sehr reichhaltige Sammelposten zu günstigen Startpreisen offeriert werden, bringt die 69. Hadersbeck-Auktion vom 13. bis 16. April 2021 noch einen Sonderkatalog in hochwertiger Ausführung. Er beinhaltet im Wesentlichen die Auflösung einer alten Privatpostsammlung mit Schwerpunkt „Berlin“ und seinen verschiedenen Unternehmen. Aufgeteilt in fast 300 Lose, sind neben der großen „Packetfahrt“ auch alle anderen Anstalten der Hauptstadt vertreten.

Schwerpunkt auf Belegen

Die Konkurrenzunternehmen zur Deutschen Reichspost, die oft genauso effektiv und meist kostengünstiger arbeiteten – die „Packetfahrt“ wickelte in Berlin um 1900 sechzig Prozent des Ortsbriefverkehrs ab – und auch deshalb laut Gesetz zum 31. März 1900 ihre Tätigkeit einstellen mussten, wurden von vielen Sammlern früher stiefmütterlich und als nicht sammelwürdig betrachtet. Große Philatelisten hingegen trugen schon früher zur Publikation und Katalogisierung bei. Beispielhaft genannt seien Georg Glasewald und Carl Schmidt. Dass sich auch schon zum Ende des vorletzten Jahrhunderts bekannte Philatelisten, Ver eine und Händler dieser Unternehmen bedienten, zeigen unter anderem enthaltene Belege, die Adressen oder Absender von Lindenberg, Kalkhoff, Schwaneberger, Schlesinger und anderen tragen.

Neben einem kleinen, aber feinen Markenteil lag das Augenmerk des Sammlers auf kompletten Belegen und Ganzsachen. Ohne Übertreibung kann man wohl sagen, dass dieses Gebiet in der Fülle von Selten heiten, Unikaten und etlichen Neuentdeckungen an Formularen wohl seit Jahrzehnten nicht so reichhaltig angeboten wurde und wahrscheinlich auch in den kommenden Jahren nicht mehr so gebündelt am Markt sein wird. Allein schon die Menge und Qualität der Glückwunschumschläge mit den dekorativen Einlagen, Geld- und Paketbegleitscheine, Privatganzsachen und anderen postalischen Dokumenten findet man sonst nur in einzelnen Exemplaren. Sehr seltene Stücke sind auch die kompletten Briefumschläge der „Eigenen Briefbeförderung der Allgemeinen Fleischerzeitung“ oder die frankierten Paket- begleitkarten des „Stadt-Güter-Verkehr Berlin“, der in den letzten Kriegsmonaten unter anderem den Gütertransport mit Straßenbahnen und Anhängern in der Hauptstadt aufrechtzuerhalten versuchte. Neben diesem starken Teil der Unternehmen der Hauptstadt (da rum der Sammlungs titel „Berlin“) sind noch über 120 Lose von Anstalten aus ganz Deutschland vertreten, oft auch mit seltenen und ungewöhnlichen Stücken.

Der hochwertige und reich bebilderte Sonderkatalog, der gegen eine Schutzgebühr von 15 Euro einschließlich Porto (Paketversand) ab gegeben wird, dokumentiert diese einmalige Kollektion und sollte in keiner philatelistischen Bibliothek fehlen.

Internet: www.hadersbeck-auktionen.com

Einmalige Sammlungen und begehrte Einzelstücke

Zur traditionellen Frühjahrsauktion vom 19. bis 24. April 2021 in Wiesbaden hat Deutschlands ältestes Briefmarken-Auktionshaus Heinrich Köhler erneut ein Angebot hochwertiger Philatelie und Postgeschichte zusammengestellt, das Sammlerherzen höher schlagen lässt. Gleich sieben Sonderkataloge dokumentieren herausragende Kollektionen mit zahlreichen begehrten Briefmarken und Briefen von Altdeutschland bis Übersee, dazu ein Hauptkatalog mit vielen weiteren Spitzenstücken diverser Sammelgebiete weltweit.

Die Nachfrage nach hochwertiger Philatelie von der Klassik bis zur Moderne ist ungebrochen hoch. Nicht zuletzt die Zuschläge der vergangenen Versteigerungen wie auch die rege Beteiligung der Bieter sind der beste Beweis für die äußerst positive Entwicklung des Hobbys Philatelie im vergangenen Jahr. So wirft die 376. Heinrich Köhler Auktion bereits jetzt große Schatten voraus und die Sammler warten mit Spannung auf ihre „Gelegenheit“, das ein oder andere Stück für die eigenen Kollektion zu ersteigern.

Pretiosen der Altdeutschen Staaten und weitere Erfolgsgeschichten mit Fortsetzung

Mit der nunmehr fünften Versteigerung philatelistischer Kostbarkeiten aus der „Sammlung ERIVAN – Altdeutsche Staaten“ wird eine wahrlich einmalige (Erfolgs-) Geschichte fortgeschrieben. Einmal mehr bietet der Sonderkatalog mit über 300 Einzellosen eine erstklassige Zusammenstellung außergewöhnlicher Marken und Briefe nahezu aller altdeutschen Sammelgebiete, darunter etliche prominente Stücke exklusiver Provenienz. Doch dies ist nicht die einzige „Fortsetzung“, die im Rahmen der Frühjahrsauktion zahlreiche Interessenten auf den Plan rufen wird.

Dank der Sammlung „Bayern 1849–1920“ (Teil 2) von Werner Knüttel kommen die Liebhaber der Bayern-Philatelie voll auf ihre Kosten und dürfen sich auf eine große Bandbreite von Kreuzer bis Pfennig freuen. Der zweite Sonderkatalog zum „Départements Conquis, Preußen, Sachsen, Thurn & Taxis“ von Dr. Josef Altmann bietet ebenfalls erneut eine einmalige Zusammenstellung seltener Belege, die nicht nur für eingefleischte Postgeschichtler faszinierend sein dürften. Last, but not least kommt der zweite Teil der Kollektion „Schleswig: Vom dänischen Herzogtum bis zum Deutschen Reich (Teil II)“ von Chris King zum Ausruf. Auch hier darf mit großem Interesse gerechnet werden.

Ein weiteres Highlight ist definitiv die Sammlung „Troubadour“, welche den ersten Ausgaben des Deutschen Reiches, den Brustschilden, gewidmet ist. 340 Lose umfasst das Angebot, das ein breites Spektrum der Marken und Briefe, darunter seltene Verwendungen und spektakuläre Destinationen, bereithält. Ein weiterer Sonderkatalog dokumentiert die Kollektion „Färöer 1756–1945 – Die Sammlung Albert Schröder“, welche die wechselvolle Geschichte dieser Inselgruppe im Nordatlantik im Spiegel der Post und Philatelie auf ebenso ansehnliche wie anspruchsvolle Weise dokumentiert. Gleiches gilt für die Sammlung „Jaipur und Indore – Indien und Feudalstaaten“ von Hasse Brockenhuus von Löwenhielm. Auch hier bietet sich dem Betrachter ein faszinierender Einblick in die Vielfalt dieser Sammelgebiete, welche mit diversen seltenen Briefmarken und Belegen bestechen.

Die beeindruckende Breite des gesamten Angebotes unterstreicht vor allem auch der Hauptkatalog, welcher ebenso mit reizvoller Philatelie und Postgeschichte von Deutschland über Europa bis Übersee überzeugt.

Das komplette Angebot der 376. Heinrich Köhler Auktion ist ab Mitte März 2021 mit ausführlichen Informationen und zahlreichen Bildern unter www.heinrich-koehler.de im Online-Katalog (auch als PDF-Blätterkatalog) verfügbar. Hier finden Interessenten auch alles rund um das Thema „Online-Live-Bieten“ des Inhouse-Systems von Heinrich Köhler.

Katalogbestellungen sowie weitere Informationen zur Auktion und allen Losen bei:

Heinrich Köhler Auktionshaus GmbH & Co. KG
Hasengartenstr. 25, 65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 34 14 9-0
Telefax: 0611 34 14 9-99
E-Mail: info@heinrich-koehler.de
Internet: www.heinrich-koehler.de